David Nicholls – One Day

Content

Emma and Dexter meet each other once a year. Dexter is the typical bachelor who looks for another woman every weekend and who yet isn’t down to earth. In contrast Emma doesn’t think much of this lifestyle. Nevertheless a deep friendship develops, which leaves the feeling that there is more behind it…

Emma und Dexter treffen sich jedes Jahr einmal. Dexter ist der typische Junggeselle, der sich jedes Wochenende eine andere Frau sucht und noch lange nicht mit beiden Beinen im Leben steht. Emma hingegen hält nicht viel von diesem Lebenstandard. Trotzdem entwickelt sich daraus eine enge Freundschaft, bei der man immer das Gefühl hat, dass mehr dahinter steckt…

My opinion

It took me quite long to read this book. It made me thinking. I think, almost everybody knows it, when a person is turning up in life every now and then – no matter if this is someone you love or not. And then you read a book, that makes you believing, that luck can be so near to you, but you don’t seize the chance. It is a book which you definitly have to be in the right mood for. Nothing is told in a cheesy or unrealistic way and that’s what makes it hard in some moments – it’s just how life is. As a reader you don’t start dreaming or even swarming, no, you have to face reality. But I have to admit, that at another point in life I may wouldn’t have found the book that touching.

Another point why it took so long reading the book is that the story is very prolonged at some points. Then I was inattentive and only skimmed these parts. Some things just didn’t interest me and weren’t of any importance for the story. Moreover there are these leaps in time which make it difficult to orientate oneself.

At the beginning I didn’t know how the book is going to end. I had a presumption, which was confirmed partly, but the real ending was told to me by my mum in advance. First, I was quite annoyed because I really can’t stand it when there is no suspense left. But in this case it didn’t bother me later on. The way to the end is more important here then the end itself. Even if the message of this book is enforced by the ending, in my opinion. The end also garnered a lot of criticism because it is going into the cheesy direction. In my opinion it is just the real kitsch of life and absolutly comprehensible for me.

To put it in a nutshell, I found the book very touching, but some shortening wouldn’t have harmed. I haven’t seen the movie (yet), so I can’t make any comparision to it. The rating is somehow hard for me because the book made me thinking and it still bothers me, but it was not convincing enough.

Ich habe sehr lange gebraucht, um dieses Buch zu lesen. Mich persönlich hat es sehr zum Nachdenken gebracht. Ich denke, fast jeder kennt das, wenn ein Mensch immer wieder in seinem Leben auftaucht – es sei nun dahingestellt, ob es dabei um Liebe geht oder nicht. Und dann liest man so ein Buch, das einem klar macht, oft liegt das Glück so nah, doch man ergreift die Chance nicht. Es ist ein Buch für das man definitiv in der richtigen Stimmung sein muss. Nichts wird kitschig oder unrealistisch dargestellt und genau das macht es in manchen Momenten auch schwer – denn genauso ist es auch im echten Leben. Man fängt als Leser nicht an zu träumen oder zu schwärmen, nein, man sieht der Realität ins Auge. Ich muss aber auch zugeben, dass ich das Buch zu einem anderen Zeitpunkt vielleicht nur halb so berührend gefunden hätte.

Ein anderer Grund, warum ich so lange gebraucht habe, ist dass sich die Geschichte teilweise doch etwas in die Länge zieht. An manchen Stellen wurde ich sehr unaufmerksam und habe nur noch drüber gelesen. Manche Dinge interessierten mich nicht und waren für die Geschichte auch nicht weiter von Bedeutung. Dazu kommen die Zeitsprünge zwischen den einzelnen Kapiteln, die es doch manchmal scher machen, sich zu orientieren.

Ich wusste am Anfang nicht, wie das Buch enden würde. Ich hatte eine Vermutung, die sich zum Teil auch bestätigt hat, aber das wahre Ende hat mir netterweise meine Mama mal so nebenbei verraten. Zuerst habe ich mich fürchterlich geärgert, weil ich das überhaupt nicht mag, wenn Spannung verloren geht. Aber in diesem Fall hat es mich in weiterer Folge nicht mehr besonders gestört. Der Weg zu diesem Ende war hier wichtiger als es selbst. Auch wenn die Botschaft des Buches meiner Meinung nach durch das Ende noch verstärkt wird. Das Ende erntet auch viel Kritik, weil es dann doch etwas in die kitschiger Richtung geht. Meiner Meinung nach ist das aber dann auch der wahre Kitsch des Lebens und für mich so absolut nachvollziehbar.

Alles in allem empfand ich One Day als sehr berührendes Buch, dem aber die ein oder andere Kürzung nicht geschadet hätte.  Den Film zum Buch habe ich (noch) nicht gesehen, daher kann ich hier keine Vergleiche anstellen. Eine Bewertung fällt mir hier ziemlich schwer, denn es hat mich zum Nachdenken gebracht und beschäftigt mich noch immer, aber trotzdem konnte es mich nicht richtig überzeugen.

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